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Schwermetalle

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Arsen und die Schwermetalle Blei, Cadmium und Quecksilber sind in allen Teilen der Umwelt anzutreffen. Die Quellen für die Schwermetall-Immissionen sind teils natürlichen Ursprungs (Vulkane, Verwitterung), teils anthropogen als Folge der Industrialisierung (Rauchgase, Fabrikabwässer, Sondermüll, Autoabgase). Durch Aufnahme aus Boden und Wasser oder durch atmosphärische Ablagerungen gelangen Schwermetalle in pflanzliche Lebensmittel und über die Nahrungskette auch in tierische Lebensmittel.

Nach einer SCOOP-Bewertung der ernährungsbedingten Aufnahme von Arsen und der Schwermetalle Cadmium, Blei und Quecksilber durch die Bevölkerung der EU-Mitgliedstaaten und einer Stellungnahme des SCF sollten Maßnahmen getroffen werden, um die Gehalte an den Schwermetallen Blei, Cadmium und Quecksilber in Lebensmitteln so weit wie möglich zu reduzieren.

Neben der Schwermetalle Blei, Cadmium und Quecksilber sind in der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 zur Festsetzung der Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln auch Höchstwerte für anorganisches Zinn definiert. Zinn kann bei unsachgemäßer Herstellung von Konservendosen auf die enthaltenen Lebensmittel übergehen.

Folgende Elemente werden in unserem Hause routinemäßig mittels Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) oder induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES oder ICP-MS) bestimmt:

Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber, Zinn, Aluminium, Antimon, Barium, Beryllium, Bor, Calcium, Chrom, Eisen, Gold, Indium, Jod, Kalium, Kobald, Kupfer, Lithium, Magnesium, Mangan, Molybdän, Natrium, Nickel, Palladium, Phosphor, Platin, Rhodium, Schwefel, Selen, Silber, Silcium, Strontium, Titan, Tellur, Thallium, Thorium, Uran, Vanadium, Wismut, Wolfram, Yttrium, Zink, Zirkonium.